Rote Karte für die Regenbogenpastoral!

Ein Appell gläubiger Katholiken: Schafft das „a+o“-Prädikat ab

Öffentlicher Brief an Seine Exzellenz, Herrn Erzbischof Franz Lackner, den Präsidenten der Österreichischen Bischofskonferenz, sowie an die Bischöfe Österreichs.

In tiefer Trauer und heiligem Zorn, erheben wir diese Rote Karte gegen den Skandal, der unsere Mutter Kirche in unserem geliebten Heimatland profaniert und schändet. Das berüchtigte „a+o“ Prädikat – akzeptierend und offen – ist ein Projekt der sogenannten Regenbogenpastoral Österreich, das, kirchlichen Organisationen und Pfarren verliehen wird, die Lebensweisen und Ideologien akzeptieren, die in klarem Gegensatz zur unveränderbaren Lehre der Katholische Kirche stehen.

Bereits 46 Organisationen und 45 Pfarren (Stand 10.07.2025)* haben kapituliert und stellen diese Plaketten zur Schau, die ihre Untreue gegenüber Gottes Gesetz verkünden. Durch ihre Bewerbung für diese Plakette und das öffentliche Zurschaustellen derselben, erklären sie offen, dass sie sich der Gender-Ideologie untergeordnet haben. Diejenigen, die diese Plakette ablehnen, werden als intolerant und diskriminierend gebrandmarkt.

Das ist aber nicht nur ein fehlgeleitetes Pastoralexperiment. Dahinter steht ein gezielter Plan, die Gender-Ideologie im Herzen der Kirche zu verankern. Der Leiter der Regenbogenpastoral Österreich Franz Harant, gibt ganz offen zu, sein blasphemisches Credo sei: „Gott schuf männlich und weiblich, und es gibt viel dazwischen“.** Diese Worte sind nicht nur zutiefst häretisch, sondern eine direkte Beleidigung der göttlichen Offenbarung und des Naturrechtes.

Es ist spalterisch

Das „a+o“-Prädikat ist spalterisch, weil es eine tiefgreifende Trennung innerhalb der Kirche fördert. Indem es diejenigen, die sich der Gender-Ideologie unterwerfen, öffentlich auszeichnet, führt es zu einer Verwirrung über die katholische Lehre und einem Bruch der Einheit des Glaubens.

Es ist blasphemisch

Das „a+o“-Prädikat ist auch blasphemisch, da es das Symbol von Alpha und Omega, den ersten und letzten Buchstaben des griechischen Alphabets, entweiht. Diese Zeichen stehen für den Anfang und das Ende, für das Umfassende, für Gott und insbesondere für Christus als den Ersten und Letzten. Durch die Verwendung dieses Prädikats wird ein heiliges Symbol missbraucht und die göttliche Bedeutung verfälscht.

Wir bitten Eure Exzellenz eindringlich, die Ihnen anvertraute Herde zu schützen, Verbreitung der Gender-Ideologie innerhalb der Kirche in Österreich abzulehnen und diesem bedauerlichen Abweichen von der wahren Lehre ein Ende zu setzen. Als gläubige Katholiken können wir die Entstehung einer radikalen Gendersekte inmitten der Braut Christi nicht akzeptieren. Wir lehnen diese Entwicklung entschieden ab und bitten Eure Exzellenz zugleich, sich der Verantwortung bewusst zu werden: Die Verantwortung für die Seelen, die durch diese Fehlleitung verloren gehen, wird letztlich nicht an uns, sondern an denen liegen, die weiterhin an diesem Irrweg mitwirken.

Das „a+o“-Prädikat muss sofort abgeschafft werden!

Die Regenbogenpastoral muss gestoppt werden, um der Entstehung einer Genderkirche entgegenzuwirken.

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Erklärung unserer Absichten und Beweggründe

die gegen die unerbittliche und heftige Versuchung zur homosexuellen Sünde oder zu irgendeiner anderen Sünde kämpfen. Wir beten für jene, die aus menschlicher Schwäche in homosexuelle Sünde fallen, damit Gott ihnen mit seiner Gnade beistehe. Wir sind uns des gewaltigen Unterschieds bewusst zwischen jenen Menschen, die mit ihrer Schwäche ringen und sich bemühen, sie zu überwinden, und anderen, die ihre Sünde zu einem Anlass des Stolzes machen und versuchen, ihre Lebensweise der gesamten Gesellschaft aufzuzwingen – in offenem Widerspruch zur traditionellen christlichen Moral und zum Naturrecht.

Doch auch für diese beten wir. Wir beten ebenso für Richter, Gesetzgeber und Regierungsvertreter, die auf die eine oder andere Weise Maßnahmen ergreifen, welche die Homosexualität, die gleichgeschlechtliche „Ehe“ und die Transgender-Bewegung begünstigen. Wir urteilen nicht über ihre Absichten, ihre innere Haltung oder ihre persönlichen Beweggründe.

Wir lehnen jede Form von Gewalt ab und verurteilen sie. Wir üben lediglich unsere Freiheit als Kinder Gottes (Röm 8,21) sowie unser Recht auf freie Meinungsäußerung und auf das offene, unentschuldigte und unverhohlene öffentliche Bekenntnis unseres katholischen Glaubens aus.

Wir begegnen Argumenten mit Argumenten. Auf die Argumente zugunsten der als unmoralisch erachteten homosexuellen Handlungen antworten wir mit Argumenten, die auf rechter Vernunft, dem Naturrecht und der göttlichen Offenbarung beruhen.

Bei einer polemischen Erklärung wie dieser ist es möglich, dass die eine oder andere Formulierung als überzogen oder ironisch wahrgenommen wird. Dies ist jedoch nicht unsere Absicht.