Kein Platz für Gotteslästerung in Österreich!

Genau in der Vorbereitungszeit auf Weihnachten zeigt die Künstlerhaus Vereinigung im Obergeschoss ihres Hauses mehrere blasphemische Kunstwerke, die das Christentum zutiefst beleidigen.

Zu sehen sind unter anderen ein gekreuzigter Frosch, ein als Muttergottes gekleideter LGBT-Aktivist, der ein Kind in den Armen hält, mehrere Persiflagen der Mater Dolorosa sowie Parodien des letzten Abendmahles. Pornografie und blasphemische erotische Beschreibungen sind auch dabei.

Einige Werke gelten bereits als bekannte, unangefochtene Blasphemien; diesmal jedoch sind sie in einem Museum am Musikvereinsplatz in der Wiener Innenstadt zusammengetragen.

Die Religionsfeindlichkeit instrumentalisiert die Kunst- und Meinungsfreiheit, um eine feministische und LGBT-Agenda gegen den katholischen Glauben voranzutreiben.

Diese Ausstellung beinhaltet auch ein Programm für Kindergärten und Volksschulen: „Spielerisch erforschen wir ausgewählte Kunstwerke und entdecken dabei kleine Details“, ist in der Einladung zu lesen.

Wir nehmen diese Gotteslästerung nicht hin und leisten entschlossenen, rechtmäßigen Widerstand dagegen.

Sehr geehrte Frau Präsidentin der Künstlerhaus-Vereinigung, Frau Tanja Prušnik,

die aktuelle Ausstellung „Du sollst dir ein Bild machen“ ist eine Verhöhnung und Verspottung des christlichen Glaubens und entwürdigt christliche Symbole durch bewusst persiflierende Darstellungen.

Es ist dies eine schwerwiegende Beleidigung der Religion, die von der großen Mehrheit der Österreicher und Europäer gelebt und geschätzt wird.

Diese Ausstellung wird vom Bundesministerium (Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport) und der Stadt Wien (Kultur) subventioniert.
Blasphemie darf sich nie unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit verstecken.

Wir zeigen uns zutiefst empört über diese Ausstellung.

Da diese Blasphemie – die respektlosen Darstellungen christlicher Symbole – den Kern des christlichen Glaubens verletzt, ersuchen wir Sie, die Ausstellung umgehend zu schließen.

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Foto: By Gsimonov – Own work, Public Domain – wikimedia.commons