Die Gegenrevolution ist begonnen

Unsere Plakataktion, um den Monat Juni für das Heiligste Herz Jesu zurückzugewinnen, hat am 4. Juni gestartet. Die österreichweite Herz-Jesu-Plakatkampagne 2026 umfasst insgesamt 43 angemietete Werbeträger.

Schon am ersten Tag haben wir einen Brief erhalten, der zeigt, dass die Katholiken in Österreich mit der LGBT-Agenda innerhalb der Kirche besorgt sind.

Hier Teil des Briefs.

„Sehr geehrte Damen und Herren

ich wende mich als praktizierender Katholik mit der Bitte um Hilfe und Unterstützung an Sie.

Gott sei Dank war Ihre Werbung in der Nähe der Kirche bzw. der Pfarre, sodass ich mit Ihnen Kontakt aufnehmen konnte.

Mir ist aufgefallen, dass die Pfarre XXXXXXXXX eine LGBTQ-Regenbogenfahne prominent an ihren Außenwänden angebracht hat, die von der Hauptstraße aus gut sichtbar ist.Ich bin mir bewusst, dass wir als Christen die Sünde verurteilen, nicht den Sünder, und dass jeder Mensch Würde und Respekt verdient. Dennoch beunruhigt mich die Verwendung dieses stark kommerzialisierten und weltlichen Symbols sehr. Es besteht die Gefahr, dass besonders junge und leicht beeinflussbare Gläubige dadurch verwirrt werden und den Eindruck gewinnen, die Kirche unterstütze einen Lebensstil, der im Widerspruch zur katholischen Lehre steht.

Die Kirche lehrt klar, dass die Ehe zwischen Mann und Frau geschlossen ist und dass wir die Sünde in keiner Weise fördern oder verharmlosen sollen. Ich sehe in dieser Symbolik eine problematische Anpassung an den Zeitgeist, die viele Gläubige in der allgemeinen katholischen Gemeinschaft verunsichert.

Da Ihre Organisation sich für eine christlich-kulturelle Erneuerung einsetzt, bitte ich Sie herzlich um Unterstützung. Ich füge diesem Schreiben Fotos der Fahne bei. Konkret würde ich mich freuen über:
• Ihren Rat, wie man dieses Anliegen am besten gegenüber der Pfarre und dem Erzbistum Wien vorbringen kann,
• mögliche Unterstützung bei einer gemeinsamen Initiative oder Stellungnahme,
• Hinweise auf weitere Gleichgesinnte oder bestehende Bemühungen zu diesem Thema.Ich bin überzeugt, dass solche öffentlichen Zeichen der Verwirrung innerhalb der Kirche nicht unwidersprochen bleiben sollten.
Vielen Dank im Voraus für Ihre Zeit und Ihr Engagement für den katholischen Glauben und die christliche Kultur. „

Hier Fotos von einigen Plakaten in Wien.