
Gabriel Zeymer
Auch in diesem Jahr sind wir nicht still geblieben, um auf das Heiligste Herz Jesu als den rechtmäßigen Patron des Monats Juni aufmerksam zu machen.
Zunehmend wird der Monat Juni als „Pride Monat – Stolzer Monat“ von der LGBTQ-Lobby beschlagnahmt.
Es werden Pride-Paraden veranstaltet, bei denen den Menschen schamlose Freizügigkeit vor Augen geführt wird – ein Ausdruck der moralischen Zügellosigkeit unserer Zeit.
Anstelle der von Gott gewollten Reinheit, Keuschheit und Würde des Menschen wird die Sünde gefeiert!

Gesellschaft, Politik als auch Vertreter der Kirchen zeigen zunehmendes Verständnis für die Anliegen der LGBTQ-Bewegung und widmen diesem Themenbereich verstärkte öffentliche Aufmerksamkeit.
Obwohl der Vatikan offizielle Segnungen für homosexuelle Paare und eine grundsätzliche Liberalisierung ablehnt, erblüht in zahlreichen liberalen katholischen Pfarren die Regenbogenpastoral.
Das ist aber nicht nur ein fehlgeleitetes Pastoralexperiment. Dahinter steht ein gezielter Plan, die Gender-Ideologie im Herzen der Kirche zu verankern. Der Leiter der Regenbogenpastoral Österreich Franz Harant, gibt ganz offen zu, sein blasphemisches Credo sei: „Gott schuf männlich und weiblich, und es gibt viel dazwischen“.** Diese Worte sind nicht nur zutiefst häretisch, sondern eine direkte Beleidigung der göttlichen Offenbarung und des Naturrechtes.
Beispielsweise werden in Linz mehrmals im Jahr in der Ursulinenkirche queere Gottesdienste oder „Pride Gebete“ abgehalten, die von der Regenbogenpastoral der Diözese Linz organisiert werden.
Es handelt sich hierbei um traurige Beispiele dafür, dass die ‚letzte Widerstandsbastion‘ Risse bekommen hat und Teile der Kirche bereits vor dieser Ideologie kapitulieren und auf ihrer Welle mitschwimmen.“

Die TFP Österreich setzte mit Herz-Jesu-Kampagnen ein klares Zeichen gegen diesen Zeitgeist.
Österreichweit wurden Plakataktionen umgesetzt, Herz-Jesu-Bilder versendet und unterschiedliche Herz-Jesu-Initiativen in sozialen Medien gestartet, um den Herz-Jesu-Monat Juni wieder verstärkt ins Bewusstsein zu rücken.
Dank Ihrer großzügigen Unterstützung und Ihres Engagements fanden unsere Aktionen eine große Resonanz.
Ihre Hilfe war – und das möchte ich besonders hervorheben – von entscheidender Bedeutung dafür, dass das Herz Jesu erneut in so vielen Seelen Einkehr halten konnte.
In einer Erscheinung an die heilige Margareta Maria Alacoque hat unser Herr selbst versprochen:
„Die Namen aller, die diese Andacht verbreiten, werden in meinem Herzen eingeschrieben sein und niemals daraus entfernt werden.“
Seien Sie gewiss, dass Sie den größten Dank von Unserem Herrn Jesus selbst empfangen werden, indem ER Ihren Namen für immer in Sein Heiligstes Herz einschreibt.









