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Benefiz-Event profaniert Wiener Stephansdom

Der jahrhundertealte gotische Dom von Wien, der Ruhm des Mittelalters und des europäischen Christentums, ist zum Schauplatz eines skandalösen und sakrilegischen Show-Rock-Konzerts geworden, um Geld für den „Kampf gegen AIDS“ zu sammeln. Die homosexuelle Lobby beteiligte sich aktiv an der Veranstaltung mit dem Life Ball-Organisator Gary Keszler als Vertreter.

Diese skandalöse Rockshow mit einer ausgeprägten antikatholischen Note wurde unter dem Vorwand der Beschaffung von Geldern für AIDS-Opfer von Kardinal Schönborn nicht nur gefördert, er war bei der Veranstaltung selbst anwesend. Laut Papst Johannes Paul II. wird Aids jedoch am ehesten Bekämpft durch die Förderung der Keuschheit und der Enthaltsamkeit.

Ein sakraler Raum darf nie ins Profane abrutschen, nie zu einer Showbühne mutieren! Aus der Hl. Schrift wissen wir, dass die Kirche ein sakraler Ort ist, an dem sich Gott niedergelassen hat.

„Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber macht eine Räuberhöhle daraus!” Matthäus 21, 13.

Papst Paul VI., der von der Krise in der Kirche sprach, sagte, dass der Rauch des Satans durch ein paar Risse in die Kirche eingedrungen sei. Jetzt sehen wir Hörner und Geheul des Dämons, die sich ohne Verkleidung präsentieren. Sehen Sie die Fotos und ziehen Sie ihre eigenen Schlüsse. Kann ein Katholik eine solche Manifestation akzeptieren, ohne sich im Glauben missbraucht zu fühlen?

Wie kann Kardinal Schönborn, ein Fürst der Kirche, ein Nachfolger der Apostel und Seelsorger, in dieser altehrwürdigen Bischofkirche dieses Ereignis nicht nur zulassen, sondern auch anwesend sein?

Beten wir, dass der von Unserer Lieben Frau in Fatima versprochene Triumph ihres Unbefleckten Herzens so bald wie möglich kommt. Möge die Muttergottes, Mater Purissima und Schrecken der Dämonen, über die Mächte der Finsternis triumphieren.

 

Photo: Life Ball / © Katharina Schiffl

 

 

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