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Kampagne gegen Gender-Ideologie in Wien

Kirill Oldenburg

Europäischer Kreuzzug für die Familie in Wien

Am Freitag, den 17. August 2018, veranstaltete die „TFP Student Action-Europe“ in Wien eine Kampagne gegen die Gender-Ideologie. An der Aktion beteiligten sich mehr als 50 Mitglieder von verschiedenen TFP aus Europa, USA, Kolumbien und Brasilien. Die Kampagne galt als Abschluss einer vom 13. bis 16. August in Gaming, Österreich, stattgefundenen Sommerakademie. Es waren vier Tage ausgezeichneter Vorträge und Referate, die in den Straßen Wiens praktisch Anwendung fanden. Die Kampagne bestand in der Verteilung von Flugblättern mit einem Manifest in deutscher und englischer Sprache gegen die Gender-Ideologie. Statt einer Kampagne an einem festen Standort beschritten die TFP-Mitglieder den Weg von der Hofburg zum Stefansdom.

Die schiere Größe der Kampagne hat viele Menschen ins Staunen versetzt. Viele standen einfach still und sahen zu, wie die enormen roten Standarten mit dem goldenen Löwen vorüberzogen. Obwohl viele nicht wussten, wofür die TFP stand, bewunderten sie den Aufzug sehr.

Wie ein paar Wochen zuvor auf einer Karawane in fünf Städten Deutschlands, wurde ein Transparent verwendet mit der Aufschrift: „Europäischer Kreuzzug für die Familie“ in drei Sprachen: Deutsch, Englisch und Niederländisch. Dieses Spruchband verursachte einige Reaktionen gegen das Wort „Kreuzzug“. Sie meinten, die TFP stecke noch in der Vergangenheit und begleite nicht den Lauf der Zeit. Sie erkannten, dass dieses Wort etwas mit Kampf zu tun hat und verachteten es deshalb.

Alle Teilnehmer waren sich einig, dass diese Kampagne ein schwerer Schlag gegen die LGBT-Bewegung war und eine der größten Städte Europas erreichte. Die Muttergottes hat allen, die teilgenommen haben, und allen, die die großartigen Standarten der TFP gesehen haben, reichlich belohnt.

 

 

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